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Zion National Park | Sehenswürdigkeiten & Informationen

von Sylvia Bentele

Zion National Park | Sehenswürdigkeiten & Informationen

Für Euren ersten Besuch im Zion National Park haben wir hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Informationen zusammengefasst. Wir waren bis jetzt insgesamt drei Mal im Zion National Park. Mit diesem Artikel möchten wir einen kurzen Überblick für diejenigen schaffen, die noch nie oder lange nicht mehr da waren. Wir sind jetzt auch keine USA-Freaks die schon 47 Mal da waren und jeden Zentimeter und jede noch so abgelegene Wanderung in Nordamerika kennen. Im Idealfall schüren wir bei Euch auch eine Menge Vorfreude und können Euch für diesen wundervollen Nationalpark im Bundesstaat Utah begeistern.

Eingang Zion National Park
Zion National Park
Zion National Park

Der Zion National Park

Landschaftlich ist der Zion National Park auf jeden Fall einer der schönsten National Parks, den wir kennen. Aber natürlich kennen wir nicht alle – wie schon gesagt. Im Zion National Park gibt es zahlreiche Wanderwege, davon auch einige sehr populäre wie der zu Angels Landing. Dazu sollte man aber wissen, dass populär bedeutet, dass jede Menge Touristen versuchen hoch zu kommen. Es handelt sich um eine stramme Wanderung, der man auch konditionell und erfahrungsmäßig gewachsen sein sollte. Schaut Euch mal auf YouTube um: da gibt es einige Videos, die eindrucksvoll vermitteln wie anspruchsvoll der Hike ist. (Update November 2021: um den Angels Landing Trail bis zu Ende gehen zu können, benötigt Ihr nun ein Permit, das über Losverfahren erteilt wird). Und man sollte sich überlegen, ob man wirklich DEN Tourismus-Hike wandern möchte. Denn der Zion Nationalpark hat so viel zu bieten! Eine Übersicht über die Wanderwege findet Ihr auch auf der Homepage des Zion National Parks. Vor Ort könnt und solltet Ihr auch immer bei den Rangern nach Empfehlungen und den aktuellen Konditionen fragen. Letzteres solltet Ihr sogar unbedingt!

Zion National Park
Zion National Park
Virgin River
Zion National Park

Grundsätzlich ist der Park von Jahr zu Jahr überlaufener – so wirklich die Einsamkeit findet man hier aber nicht. Auch ganz früh morgens ist die Schlange für den Shuttlebus schon sehr lange. Trotzdem tut es der wilden Schönheit des Parks keinen Abbruch. Besonders beeindruckt uns in diesem Park die einzigartige Landschaft: eine Mischung aus rotem Wüstengestein und dennoch viel Grün. Es finden sich hier einzigartige geologische Strukturen, ich habe mal gehört es wären versteinerte Sanddünen, die sich in den Gesteinsschichten deutlich abbilden und die einzigartigen Muster im Gestein erzeugen.

Tierwelt im Zion National Park

Was man wirklich häufig sieht, sind die sogenannten Mule Deers, zu deutsch Maultierhirsche. Sie sehen ein bisschen aus wie Rehe, sind aber irgendwie weniger scheu, um nicht zu sagen treudoof. Trotzdem sollte man sie in Frieden lassen und sich einfach an ihrem Anblick erfreuen. Was wir bei unserem letzten Besuch tatsächlich öfter gesehen haben, sind die eigentlich sehr scheuen Dickhornschafe. Aus irgend einem Grund haben sie im Zion National Park ihre ganz große Scheu vor dem Menschen abgelegt und lassen sich zumindest mit 400mm bis 600mm Objektiven ganz passabel fotografieren. Immer aber gilt – egal welches Tier – nicht näheren und nicht füttern!

Dickhornschafe
Dickhornschafe
Dickhornschafe
Dickhornschaf
Dickhornschaf

Praktische Informationen

Nur in der absoluten Nebensaison ist der gesamte Park mit dem eigenen PKW befahrbar. Ansonsten ist der Zion Canyon ab dem Visitor Center nur mit dem Shuttle Bus erreichbar. Im Park selber kann man in der Zion Lodge Quartier beziehen. Wenn man es sich leisten kann und möchte. Wir buchen immer im Bumbleberry Inn in Springdale ein Zimmer. Vor der Tür fährt ein kostenloser Shuttle zum Visitor Center und von dort kann man in den Shuttle in den Zion Canyon wechseln. Direkt am Hotel gibt es ein Restaurant, in dem man immer passabel zu angemessenen Preisen essen und ein Bier trinken gehen konnte. Das Bumbleberry Inn ist im Verhältnis erschwinglich, sauber und praktisch gelegen. Einen kleinen Pool gibt es auch. Wir empfehlen zeitig auf den Beinen zu sein – der Ansturm auf den Park ist enorm!

Zion National Park
Zion National Park
Zion National Park
Zion National Park
Zion National Park

Unser besonderer Tipp

Wir haben bei unserem letzten Besuch eine Tour auf dem Rücken der Pferde gebucht. Da wir blutige Anfänger und begeisterte Nicht-Reiter sind, auch nur eine kurze Tour. Horseback-Riding im Zion National Park können wir auf jeden Fall empfehlen – es war ein einmaliges Erlebnis!

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